Kleine Schritte

Kleine Schritte
Kleine Schritte

Weihnachten ist vorbei. Puh, endlich wird es ruhiger, kein Geschenkestress

mehr, kein 5-Gänge-Menü, keine Berge von Lebkuchen und Spekulatius… Nicht noch schnell die Karte an die Erbtante schreiben und doch noch mal zum Laden, die vergessenen Zutaten für die Weihnachtsgans besorgen.

Zwischen den Jahren – eine ruhige, besinnliche Zeit im Gegensatz zum Advent. Das Alte ist eigentlich schon abgeschlossen, das Neue noch nicht da. Man kann in Ruhe Rückschau halten und Pläne für das neue jähr schmieden.

Stimmt´s? Wirklich?

Oder ist da ein Aufatmen. Endlich zurück in den gewohnten Trott. Aufarbeiten, was vor Weihnachten und an den Feiertagen liegen geblieben ist. Der volle Bügelkorb, die geschäftliche Mail oder ……..

Ja und dann steht ja schon Sylvester vor der Tür. Also wieder los in den Einkaufswagenkampf. Raketen, Tischfeuerwerk und Sylvesterkarpfen. Wir wollen das neue Jahr gebührlich begrüßen.

Rückschau? Ausblick? Keine Zeit, vielleicht im Januar – da wird es ruhiger. Saure Gurken Zeit… Wirklich?

Ist es nicht so, dass wir einfach nicht raus kommen aus dem Hamsterrad? Dass es irgendwie immer weitergeht. Wann ist Zeit für Ruhe, Rückschau, Planung – einfach für sich selber?

Wir verschieben Vieles, was für uns wichtig ist auf ruhigere Zeiten – die nie kommen. Wir haben ständig das Gefühl, funktionieren zu müssen.Die Lösung ist, kleine Häppchen in unseren ganz normalen Alltag zu integrieren. Immer wieder zwischendurch eine Atempause, ein paar Minuten, in denen wir bei uns, unseren Bedürfnissen, Zielen und Wünschen sind.

Erstaunliche Veränderungen

Wer mich schon länger kennt, weiß, dass ich ein Freund von kleinen Schritten und Veränderungen bin, die man gut in den Alltag integrieren kann. Diese kleinen Schritte ergeben in Summe dann erstaunliche Veränderungen.

Ich halte nichts von großen Vorsätzen, die spätestens nach ein paar Wochen scheitern, weil sie einfach nicht in unseren Alltag passen.

Wenn wir darauf warten, die Zeit für die großen Dinge zu haben, warten wir lange. Wir müssen die großen Dinge in handliche Portionen zerlegen und in unser ganz normales Leben einfügen. Mit der Zeit werden daraus die großen Veränderungen, die wir wünschen.

Das Geheimnis liegt in den kleinen Dingen, die wir täglich tun, weil wir sie in unseren Alltag integrieren können.

Hier möchte ich Ihnen in der nächsten Zeit ein paar kleine Tipps und Anregungen dafür geben.

Herzlichst Ihre

Porträt Susanne Henry

Susanne Henry –
die sich auf ein neues Jahr mit Ihnen freut